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Staatliche und private Siegel: Was erwarten wir von einem Bio-Label?

Bild © by Hochschule Trier
  • Referentin:

    Dr. Verena Eisner

  • Beginn:

    Mittwoch, 15:45 Uhr

  • Dauer:

    ca. 60 Minuten

  • Format:

    Vortrag (hybrid)

  • Ort:

    - Online-Vortrag mit Übertragung im KG, Umwelt-Campus Birkenfeld
    - Andere Standorte: Zoom (-> "zur Veranstaltung")

  • Teilnehmendenzahl:

    Unbegrenzt

  • Anmeldung?

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Kurzbeschreibung:

Der Begriff Bio (-logisch ) wird in der Gesellschaft verschieden definiert. Daher ist auch die Erwartungshaltung der Verbraucher:innen an biologische Produkte sehr unterschiedlich. Gleichzeitig möchte man von staatlicher Seite den Konsument:innen mit zertifizierten Siegeln eine Verbrauchersicherheit geben und private Label gehen häufig noch einen Schritt weiter. Diese Vielfalt an Zertifikaten sorgt dann aber wieder eher zur Verunsicherung und zur Hinterfragung der Bedeutung der Biolabel.

Dieser Vortrag soll Denkanstöße geben, um den „Bio“gedanken in der Gesellschaft resilient weiter zu denken und Produzent:innen, Konsument:innen und staatliche Modelle auch für die Zukunft nachhaltig zusammen zu führen.

Zur Referentin:

Frau Dr. Verena Eisner ist Dozentin in der Fachrichtung Lebensmitteltechnik an der Hochschule Trier. Nach ihrem Studium Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen an der TH Karlsruhe, promovierte Frau Dr. Eisner an der ETH in Zürich zum Thema Membranemulgieren im Pharma- und Lebensmittelbereich. Anschließend arbeitete sie bei Food & Biobased Research, einer Forschungseinrichtung, die an die Wageningen Universiteit in den Niederlanden angegliedert ist. Seit etwa 7 Jahren bringt sie ihr Wissen und ihre Erfahrung in die Lehre ein, u.a. in den Fächern Bioprozesstechnik, verfahrenstechnische Grundoperationen, Statistik und Technologien für pflanzliche Lebens- und Genussmittel.